Fotos und Photographien von Peter R. Fischer

Macht demonstrieren bedeutet noch lange nicht Stärke zeigen!

Übrigens: Tut mir leid, daß man meine Fotos und Postkarten (bis auf 1! Postkarte bei LeseZeichen) nur bei mir online und auf meiner Trödelmarktpräsenz kaufen kann. Mehrere Anfragen in Dresdner Läden haben „bewiesen“, daß zumindest die Läden kommerziell nicht ausreichend etwas damit anfangen können! Und das, obwohl selbst Touristen auf der „Durchreise“ zur Kunsthofpassage in der Alaunstraße, so sie an meinem samstäglichen „Trödelmarktstand“ vorbeikommen, sich darüber freuen, daß sie mal andere Dresdenpostkarten und andere interessante Motive kaufen können 😉

AKTUELL

28.11.16
Neue Ausstellung Dez 2016 bis Feb 2017:
„Wahr nehm ich Was ich sehe“
Bilder vom Balkan 3
Vernissage: 29.11., 19 Uhr
Kümmelschänke, Dresden Omsewitz

Wahr nehm ich Was ich sehe Bilder vom Balkan 3

o.T.

o.T., (2015)

Eigener Blick versus Mediale Klischees
Nach Präsentationen 2013 und 2015 in Dresden erfährt meine Ausstellungsserie „Bilder vom Balkan“ mit Teil 3 ihre Fortsetzung und wird weitere Fotos der Reise vom April und Mai 2015 zeigen.
Zu sehen sein werden 19 Arbeiten, vorwiegend im Format 45×30 cm, wieder aus allen acht bereisten Ländern, von Kroatien bis Griechenland (ohne Kosovo und Rumänien), jedoch unter gänzlichem Verzicht auf Chronologie oder Ländergruppierung.
Mehr Infos im pdf: War nehm ich Was ich sehe

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22.10.16
Ausstellungkatalog

Titelfoto: Vernissage am 2.9.16

Titelfoto: Vernissage am 2.9.16


Im Rahmen der im September durchgeführten Gruppenausstellung „[parablau] – to pick“ in der Blauen Fabrik in Dresden (s. weiter unten) war ich mit 14 Schwarz-Weiß-Fotografien beteiligt. Zu meinen Arbeiten ist jetzt ein Katalog als pdf-Datei verfügbar. Er umfaßt 18 Seiten inklusive eines kleinen Nachworts und kann gegen eine Schutzgebühr von 2 € bezogen werden.
Anfragen bitte per E-Mail über photographie.fischer[at]gmail.com

 


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20.10.16
Postkartenkatalog aktualisiert

PK1108: o.T. (oder "Die Heiligkeiten der Neuzeit", Wroclaw; Polen, 2016)

PK1108: o.T. (oder „Die Heiligkeiten der Neuzeit“, Wroclaw; Polen, 2016)


Nach längerem Verharren auf älterem Stand ist nun der Postkartenkatalog inklusive der Untergalerien aktualisiert. Es sind über 50 neue Motive hinzugekommen, darunter auch einige, die zuvor nur in größeren Formaten verfügbar waren.

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11.09.16
2. September –  2. Oktober Gruppenausstellung „[parablau] – to pick“
Blaue Fabrik e.V., Eisenbahnstr. 1, 01097 Dresden (Alter Leipziger Bahnhof, unmittelbar am Bahnhof Neustadt)

o.T. (aus der Serie "Zeichnungen in Stein", Kelheim, 2014, 20x30 cm, Kat.-Nr. 1094)

o.T. (aus der Serie „Zeichnungen in Stein“, Kelheim, 2014, 20×30 cm, Kat.-Nr. 1094)

Anläßlich der Eröffnung der „Blauen Fabrik“ am neuen Ort bieten 12 Künstler in einer Gruppenausstellung in drei Räumen einen Querschnitt durch das Angebot der Ausstellungsreihe „parablau“.
Erstmals präsentiere ich dabei nur Schwarz-Weiß-Fotos. Die 14 Arbeiten in den Größen 20×30 bis 30×45 cm entstanden 2014 bis 2016.
Die Ausstellung ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Die 10 bis 13 Uhr
Mi am 14.9.: 15 bis 19 Uhr, am 21. und 28.9.: 10 bis 13 und 14 bis 19 Uhr
Fr am 9. und 16.9.: 13 bis 15:30 Uhr, am 23. und 30.9.: 13 bis 19 Uhr
Sie kann auch im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen der Blauen Fabrik (s. www.blaufabrik.de) besichtigt werden.
Ich selbst werde jeden Mittwoch sowie freitags am 23. und 30.9. jeweils von 15 bis 19 Uhr vor Ort sein.

Alle meine ausgestellten Fotos sind käuflich erwerbar (Preise auf Anfrage) und sind auch als Postkarte (Ausdruck auf Fotopapier, je 1 €) erhältlich.
Nach Ende der Ausstellung steht ein kleiner Ausstellungskatalog meiner Arbeiten als pdf gegen eine Schutzgebühr von 3 € zur Verfügung (Anfragen bitte per E-Mail: photographie.fischer[at]gmail.com).

Impressionen von der Vernissage

Kuratorin Conny Köckritz

Kuratorin Conny Köckritz

Atrium

Atrium

obere Galerie

obere Galerie

Zweiter Ausstellungsraum

Zweiter Ausstellungsraum

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23.08.16
26. –  28. August „Hechtfest“ in Dresden!

Das letzte Wochenende im August steht vor der Tür und Dresden damit wieder im Zeichen des HECHTFEST: http://www.hecht-viertel.de/bunt-bunter-hechtfest/
(
Es gibt halt auch anderes in Dresden als Barock, BRN – das beliebig gewordene Krawall- und Kommerzfest auf den Straßen mit einigen angenehmen Rückzugsorten in Hinterhöfen oder Seitenstraßen, Pegida oder Dynamo mit seinem martialisch-hooliganischem Traditionsverständnis.)

Wie in den letzten Jahren werde ich dort über 3 Tage mit meinem Foto-Stand präsent sein.

So geht es bei gutem Wetter zu :-) (2014)

So geht es bei gutem Wetter zu :-) (2014)

Zwar kann ich den genauen Standort noch nicht sagen, doch der wird vermutlich wieder auf halber Höhe in der Fichtenstraße zwischen St. Pauli Ruine und Hechtstraße sein. Diesmal in anderem Outfit, nämlich mit einem richtigen Marktzelt (beige 2×2 m). Auch wenn es wohl nicht regnen wird, tut Schatten bei 30 Grad ganz gut. Auch den Fotos und Postkarten 😉

Meine Standzeiten (so Pi Mal Daumen):
Freitag: 18 bis 23 Uhr
Samstag: 11 bis 23 Uhr
Sonntag: 11 bis 20 Uhr
Freue  mich auf viel Gesellschaft!
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18.07.16
Neue Ausstellung!

Heimat – Verlust – Was bleibt?
Fotografien aus Hoyerswerda von Doreen Brückner
und aus Mittel – und Südeuropa von Peter R. Fischer

25. Juli bis 13. August 2016
Blaue Fabrik Dresden
Königsbrücker Straße 23, 01099 Dresden (hinter der Post, Eingang über Stetzscher Straße!)

Vernissage: 25. Juli, 20 Uhr
Einführung mit „authentischen Erinnerungen aus Hoyerswerda“ von Steffen Retzlaff
und „Heimatgedanken“ von Peter R. Fischer

Mehr Infos im pdf als Download hier:
Heimat – Verlust – Was bleibt?

o.T. (Nordspanien, 2016)

o.T. (Nordspanien, 2016)

 

02.05.16
7./8. Mai 2016 Kunstfest in Meißen

Wer am kommenden und wieder sonnigen Wochenende einen Ausflug nach Meißen unternimmt, kann sich dort beim 12. Kunstfest Meißen rund um die Johanneskirche auf der rechten Elbseite im Stadtteil Cölln umschauen. Mit einigen anderen Künstlern aus der Ausstellungsreihe „parablau“ der Dresdner Blauen Fabrik werde ich im Johannesstift nicht nur mit Postkarten sondern auch mit größeren Arbeiten präsent sein.
Öffnungszeiten: Sa 11 bis 21 Uhr, So 10 bis 18 Uhr
Mehr Infos unter: www.hafenstrasse-meissen.de

o.T. (Meißen, 2015)

o.T. (Meißen, 2015)

o.T. (Meißen 2015)

o.T. (Meißen 2015)

o.T. (Meißen 2015)

o.T. (Meißen 2015)

o.T. (Meißem 2015)

o.T. (Meißem 2015)

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05.04.16
„parablaupause“ 07.04.2016 bis 04.05.2016 

Selbstbildnis als Quasimodo (parablau/2012)

Selbstbildnis als Quasimodo (parablau/2012)

Galerie Vinogradov, Chodowieckistraße 25, Berlin
Vernissage: 07.04.2016 um 19 Uhr

Im Rahmen einer Gruppenausstellung mit 8 Künstlern aus Dresden und Umgebung bin ich nun erstmals in Berlin präsent.

mehr Infos hier

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Skopje/Mazedonien; 17.5.15; © Peter R. Fischer

Skopje/Mazedonien; 17.5.15; © Peter R. Fischer

28.02.16

Die EU hat längst nachgewiesen,
daß sie außer wirtschaftspolitischen Interessen
keinen „europäischen Gedanken“ vertritt.

 


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13.12.15o.T. (Skopje/Mazedonien 2015)

o.T. (Skopje/Mazedonien 2015)

Am 04.12.15 wurde in der Dresdner Galerie „Neue Osten“ (Bautzner Str. 49) meine Ausstellung eröffnet:
Hidden Ambitions – Bilder vom Balkan 2

Im April und Mai 2015 führte mich eine fünfwöchige Reise durch acht Balkanländer…
mehr Infos hier
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24.08.15

Kat.-Nr. 0655; Human Beings; Taranto, 2012

Kat.-Nr. 0655; Human Beings; Taranto, 2012

Die Bekämpfung der Auswirkungen eines Problems ist noch lange keine Lösung.
Die ewig unzufriedene, nimmersatte, übersättigte „zivilisierte“ Welt muß weit über den eigenen Besitzstandstellerrand hinausschauen, anstatt mit neuen Zäunen, Mauern und Grenzen, mit neuen Feindbildern und Haß den eigenen auf weltweite Kosten zusammegerafften Wohlstand ängstlich zu schützen.
Es kann nur globale Lösungen geben, erst recht in Zeiten der Globalisierung (wenn es um den Profit geht, wird generell global gedacht).
Geschichtliche Verantwortung für Kriege, Eroberungen, Unterdrückung, Ausrottungsversuche reicht sehr, sehr viel weiter zurück als bis zum II. Weltkrieg.
Eine neue Zeit des Colonialwarenhandels ist angebrochen!

0692 Long Distance (Italien 2012/13)

0692 Long Distance (Italien 2012/13)

Der Kapitalismus – oder wohl doch Imperialismus – ist scheinbar die dem menschlichen Charakter am besten entsprechende Gesellschaftsform, in der Geld nicht nur mehr zählt als Menschenleben, sondern auch als Arbeit. Geld als Tauschmittel: Ja. Geld als dominierende gesellschaftliche Wertvorstellung: Nein!
Aber was ist dann die Alternative, die außerhalb generös genehmigter Nischen (von allzuvielen Menschen blindlings als Freiheit gefeiert) liegt?

0726 Straßenmusik in Ljubljana (2011/13)

0726 Straßenmusik in Ljubljana (2011/13)

0725 Welcome Immigrants in der Metelkova (Ljubljana; 2011/13)

0725 Welcome Immigrants in der Metelkova (Ljubljana; 2011/13)

 

0590C IMG_6082 BC Ich habe meinem Berater was vom Pferd erzaehlt web

Kat. 0590c, Hannover

0216 PICT6476 Bleib wo Du bist und Avignon

Kat. 0216: Bleib wo Du bist… (Avignon 2009)

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Der Fotograf ein Voyeur?
Thessaloniki, Mai 2015Natürlich! Wer nicht Voyeur, also kein Beobachter ist, kann auch nicht fotografieren!
Das Problem ist dabei weniger der Beobachter, als vielmehr die beobachtete Person im Verhältnis zu sich selbst!
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08.08.15
Meine Fotos und Postkarten sind nicht im öffentlichen Handel oder einer Galerie, sondern in der Regel nur per Onlinebestellung erhältlich. Zu einigen Anlässen bin ich mit eigenem Stand öffentlich anzutreffen.
Bei Nichtregen-Wetter stehe ich in den Sommermonaten samstags mehr oder weniger regelmäßig in der Dresdner Alaunstr./Ecke Böhmische Str. von ca. 11 bis 19 Uhr auf dem kleinen Trödelmarkt an der „Bunten Ecke“.
Beim Dresdner Hechtfest am letzten Augustwochenende wird sich mein Stand voraussichtlich wieder in der Fichtenstr. befinden.
Im September bin ich mit drei Arbeiten in der Ausstellung „Die erste Dresdner Fotoauktion“ des neuen Forum für zeitgenössische Fotografie Dresden im Kunsthaus Raskolnikow (Böhmische Str.  34) vertreten.
Eröffnung: 4.9., 19 Uhr
Auktion: 25.9., 19 Uhr

Gleichfalls im September fotografiere ich für „Literatur Jetzt!“ in Dresden und im Oktober und November wieder  für die Tschechisch-deutschen Kulturtage.

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05.07.2015
Bilder vom Balkan / Pictures from the Balkans

o.T. (Split, Kroatien 2015)

o.T. (Split, Kroatien 2015)

Im April und Mai 2015 reiste ich fünf Wochen durch den Balkan. Viele Fotos warten auf ihre „Begutachtung“ und eventuelle Fertigstellung in Form von Postkarten, Einzelfotos unterschiedlicher Formate oder auch für eine Ausstellung. Die Ergebnisse werden nach und nach hier sichtbar bzw. nachlesbar sein.
Ein Anfang ist mit den ersten 24 Postkartenmotiven gemacht, bei deren Auswahl eher eine gewisse Universalität im Vordergrund stand und nicht Typisches vom Balkan (wenngleich man es hier und da auch ohne Kennzeichnung möglicherweise dorthin verorten würde…).
Zu den Postkarten / postcards

 

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15.12.2014
Aus aktuellem Anlaß:
Überlegungen anläßlich der wachsenden PEGIDA-Demos in Dresden und andernorts

Und wieder ein erschreckender Montag in Dresden!
Das untenstehende Bild habe ich im Frühjahr 2009 in Dresden aufgenommen und es damals genannt „Der Schoß ist fruchtbar noch!“ (Wer es nicht weiß: Zitat aus dem Epilog „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ von Bertolt Brecht, 1941).
Als ich das Bild in meinen Katalog auf meiner Website aufnahm, hatte ich den Titel weggelassen, weil er mir zu plakativ wirkte. Schließlich trifft er ja nicht nur, aber, wie sich derzeit zeigt, schon sehr stark auf weite Teile Sachsens zu. Doch ich bin in den vergangenen Jahren sowohl in Ost- als auch in Westdeutschland sehr vielen Menschen (und dies in aller Regel „Deutschen“) begegnet, bei denen ich gedacht habe:
Mit denen ist sowohl ein Viertes Reich als auch ein Dritter Weltkrieg möglich!
Anfang der 90er habe ich ebenso erschrocken festgestellt, daß die meisten Menschen im deutschen Ost und West einen sehr stark ausgeprägten Hang zum „Vorauseilenden Gehorsam“ haben, einen Drang „starken“ Worten hinterher- oder gar vorwegzulaufen. Vielleicht doch eine deutsche Tugend: „Zucht und Ordnung“? Oder sollten wir etwas mehr alte und neue gesellschaftliche Werte hinterfragen, an die sich viele Menschen klammern, weil sie mit ihrem Selbstwertgefühl (wer bringt uns schon sowas bei???) große Probleme haben, Selbstgefälligkeit für Selbstbewußtsein halten, Einsamkeit und andere Ängste hinter einem lautstarken Mitläufertum verbergen? Politik und Diplomatie sind ganz selbstverständlich akzeptierte Formen von Manipulation.
Hier Ost und West zu thematisieren ist genau das, was verhindert, u.a. (gesamt)deutsche Geschichte im Kontext mit dem Charakter der Psyche, der „Seele“ (oder was auch immer man dafür sagen möchte) des Menschen (um dies mal vereinfacht für die Spezie Mensch zu sagen) zu betrachten, zu begreifen. Und ebenso denke ich seit Jahren: Der Kapitalismus (denn Wohlstand meint ja immer nur materiellen Wohlstand) ist vielleicht die dem menschlichen Charakter am besten angepaßte Gesellschaftsform. Scheitert bereits die Vorstellung von Utopien am Menschen selbst?
Warum wissen wir immer viel besser, wogegen wir sind statt wofür? Gegen etwas lassen sich immer mehr Menschen mobilisieren als andersherum. Feindbilder haben (weltweit) gute Traditionen, werden gepflegt und immer wieder neu ausgegraben. Sie haben sowas „motivierendes“! Der Mensch ein Unmündiger Bürger? Die Manipulatoren sind auch Menschen.
Keine These, kein Ansatz einer Analyse zur PEGIDA-Bewegung, denn diese ist gleichfalls „nur“ Ausdruck, wie „krank“ diese Gesellschaft bzw. wie UNSER Wertesystem ist.
Es sind „nur“ ein paar der vielen hin- und herspringenden Gedanken, die mir immer wieder durch den Kopf gehen, jede kleine Antwort wirft neue Fragen auf, stellt neue Zusammenhänge her…
„Nazis raus“ ist auch „nur“ ein populistischer Aufruf, weil er nicht hilft gegen braunes Gedankengut. Er polarisiert, schafft Fronten und Plattformen, führt immer wieder zu gern „genutzten“ Aktionen radikaler Art, die wiederum Polizeieinsatz und Vorurteilen dienen. Auch hier sind kleine Gruppen meinungsbildend.
Und die „Vertriebenen“ sterben nicht aus, weil sie rausgejagt werden, sie haben Nachkömmlinge und würden auf der erzwungenen Wanderung durch andere Orte ihr Gedankengut weiterverbreiten, angereichert um den Ruf des Märtyrertums als Heimatlose.
Womit wir wieder bei einer Frage wären: Was macht diesen braunen Schoß so fruchtbar?

Übrigens: Ich habe dem Foto seinen Titel wiedergegeben.
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Alle Fotos und Bildbearbeitungen in den Galerien werden von mir entweder zum Kauf angeboten, sind für Ausstellungen vorgesehen oder können auf Anfrage auch für andere Zwecke (Websites usw.) zur Verfügung gestellt werden.
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