Fotos und Photographien von Peter R. Fischer

Vielleicht kann man es eine
„Fotografie der alltäglichen Beiläufigkeit“ nennen …

AKTUELL

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Flyer vom Tag der Kunst zum Runterladen:
TdK_2024 FlyerMark


Die Natur verweigert den rechten Winkel
Fotografieausstellung Februar – Mai 2024
Kulturcafé Schiffchen, Siebeneichener Str. 2-3, Meißen
Vernissage: 8. Februar 2024, 17:30 Uhr
Musik: Adrián Volák
(SK; Handpan)

Es heißt, die Natur kennt keinen rechten Winkel.
Der Mensch baut rechte Winkel in die Natur. Die Natur – unter Zuhilfenahme von Wasser, Sonne und Wind – treibt ihr lustiges Spiel damit, dekonstruiert und formt unbekümmert um den Zweck der Architektur in Bruchteilen von Sekunden immer neue Formen und Gebilde, kreiert mehrköpfige Geschöpfe und andere Fabelwesen.
Fotografierte Wassermalerei! Gemälde, Pastelle, Aquarelle hingehaucht, „übermalt“, weggewischt. Nichts hat Bestand, jedes Bild ist einmalig ohne Wiederkehr, existiert nur im Moment der Aufnahme. Und lebt im fixierten Abbild weiter.

Die Motive wurden zwar bereits in einer ersten Auflage der Ausstellung 2022 im Dresdner Weinselig gezeigt. Neu ist aber: 12 der 19 Arbeiten sind auf Leinwand ausgedruckt, was den malerischen Aspekt der Motive unterstreicht und fast alle Bilder werden in etwas größeren Formaten gezeigt.

Mehr zu bewegten Wasserspiegelungen im Buch „Die Natur verweigert den rechten Winkel“


15.11.23
Sein oder Nicht Sein! Eine menschliche oder israelisch-palästinensische Frage?

Vor Jahren (Mai 2009) habe ich dieses Foto gemacht und hier bereits als bearbeitete Bildvariante veröffentlicht: Terezín/Theresienstadt
Ghetto der Nazis auf heute tschechischem Boden. Teil der deutschen „Schuld“.
Titel: Die Schatten von Terezín (Theresienstadt): ein habsburgisches, also österreichisches Erbe, wie Adolph Hitler

EXIF JPEG

Sie – die Schuld – verfolgt uns. In diesem Bild-Fall mich. Der – als Nachgeborener – anonym von „Israel“ für 1000 Jahre in Geiselhaft genommen wird. Verantwortung Ja, die SCHULD anderer kann/will/muß ich nicht auf mich nehmen. Und Erpressen dazu lasse ich mich schon lange nicht.
Ein „Tausendjähriges Reich“ lang haben israelische korrupte, machtgierige, Religion mißbrauchende Politiker und ultraorthodoxe Juden ein tödlich-vernichtendes „Alibi“ erhalten, das sie auszunutzen wissen: 13 Jahre einschließlich Holocoust für inzwischen 56 Jahre Annexion à la Hitlerdeutschland (man schützt sich ja nur) mit westlicher Duldung, für Unterdrückung eines Volkes, nicht minder historisch wie die Juden. Den Freibrief dafür liefert die westliche „Welt“, die Israel als antiarabisches Bollwerk benötigt. Ein humanistisches Versagen nicht erst seit 1945.
Die Antisemitismuskeule wird geistlos populistisch – oder berechnend, untertänig? – geschwungen ohne Ende! Es ist wichtig, genau hinzuschauen, wer sie – da ich darin lebe: vor allem in der westlichen Welt – gebraucht: Dieser Gebrauch erzeugt massiven Antisemitismus! Er sanktioniert Machtmißbrauch und Annexionspolitik. Ganz abgesehen davon, daß die Menschen, um die es auf jeder Seite geht, keine Rolle mehr spielen.
Es gibt in jeder Religion Menschen und „Unmenschen“, und noch viel mehr dazwischen.
Auch im jüdischen wie im christlichen und jedem anderen (un)religiösen Kontext. Halt Menschen.

Es ist mehr als fragwürdig, wenn Politik (es sind ausdrücklich DIE Menschen gemeint, die Politik machen) darin nicht differenzieren kann, weil sie nicht will, weil es nicht in ihr Machtkalkül paßt.

Auch ich bin gegen JEDEN Krieg und muß mich in dieser Zeit so überhaupt nicht als „Israeli“ fühlen, wie das die deutsche Außenministerin [naiv oder populistisch (?)] meint, sondern lediglich als Mensch unter Mitmenschen. Unwichtig, wer den Krieg führt, ihn zu verantworten, provoziert hat oder NUR zu seinem Gunsten ausnutzt. Israel beantwortet seit Jahrzehnten eine fehlgeleitete, handgebastelte Antiunterdrückungsrakete aus einem besetzten Gebiet mit massivem Beschuß aus Kampfflugzeugen, dank westlicher Militärhilfe. Nicht „Auge um Auge“, sondern ein Dutzend für Einen. Die Hamas ist nicht nur, aber auch und vielleicht sogar ganz besonders ein Produkt israelischer Besatzungspolitik. Zumal Israel mit seiner Siedlungspolitik und der Legitimierung bzw. Duldung und Rechtsfreisprechung militanter Siedler (sie dienen doch israelischer Besatzerpolitik) in besetzen Gebieten dem massiven Vorschub leistet.

Die Hamas ist nicht einfach nur Terrororganisation, wie es so „schön“ beschreiben wird, um Ursache und Wirkung zu vertuschen, sondern zugleich letztes Mittel, aus der Opferrolle auszubrechen.

Nicht Israel ist Opfer – alle von diesem Krieg betroffenen Menschen sind Opfer. Auf beiden Seiten.

Israel ist aber seit 56 Jahren ein (Mit)Schuldiger.

Jeder Krieg ist ein Zeichen von politischer Unfähigkeit oder Unwillens, dauerhafte friedliche Lösungen zu finden. Die in diesem Fall sehr wahrscheinlich Zwei-Staaten-Lösung heißen solte.

Wer sich auf Grenzen, sagen wir, aus dem Jahre Null unserer Zeitrechnung, beruft, ignoriert 2000 Jahre Menschheitsgeschichte. ALLE heutigen Grenzen, Ergebnis von Kriegen, Aufteilungen, kolonialistischem Linealziehen, sind Ergebnis menschlicher Machtkämpfe, in denen religiöse oder „Heimat“-Vorwände stets eine mißbrauchende jedoch dominierende Rolle spielten. Man denke nur an die „Christianisierung“ in Südamerika, ein Freibrief für Massenmord.

Es gibt nur eine Lösung:
Sofortiger Waffenstillstand und politische Verhandlungen für eine Zwei-Staaten-Lösung innerhalb von Monaten! Am besten vor Weihnachten – damit Betlehem wieder einen realen erlösenden Sinn bekäme (sagt der Atheist und Religionsfreie). Alle friedliebenden Palästinenser würden dabei alles versuchen, damit auch die Hamas ihre kriegerischen Handlungen einstellt!

Israelische Politiker haben keinen Freibrief für Menschenfeindlichkeit, Machts- und Religionsmißbrauch! Es geht um Frieden, der sich nicht mit internationaler Machtgier und –kalkül vereinbaren läßt.

Weltweit

Man könnte so viele Zitate über Menschlichkeit anführen, wie z.B. Albert Schweitzer:
„Humanität besteht darin, daß niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.“

Ich freue mich ganz besonders über jeden israelischen Politiker, der dem entspricht!


 

13.09.23
Der neue Hechtviertelkalender 2024 ist fertig.

22.06.23
Neu

Diese drei Motive aus der Serie der „Hundert_Wasser_Bilder“ gibt es jetzt auch ausgedruckt auf Leinwand, aufgezogen auf Keilrahmen.
Format 40 x 54 cm, jeweils 80 € (zzgl. Versandkosten)

 

Emilia-Romagna – Sizilien und zurück

Bilder-Buch einer italienischen Reise
1. Auflage 2023, 10 Exemplare

Im Januar 2023 ist nun der nächste Bildband erschienen. Auf 344 Seiten gibt es zahlreiche Impressionen meiner vierwöchigen Reise durch Italien im Mai 2019 zu sehen.
Mehr Infos zum Buch hier

 

Die Natur verweigert den rechten Winkel

(Bewegte Wasserspiegelungen; 1. Auflage 2022)
Vor kurzem ist mein dritter Bildband im Selbstverlag erschienen.
Auf 100 Seiten sind zahlreiche Abbildungen mit bewegten Wasserspiegelungen zu sehen, ergänzt um einige Informationen.

Titelbild und Rückseite

Mehr Informationen hier

Ein Auszug aus dem Vorwort:

Es war 2011 in Ljubljana, als mir erstmals bei der Aufnahme der Wasserspiegelung einer Kirchenfassade in einem Kanal der Gedanke kam: Das sieht eigentlich aus wie bei Friedensreich Hundertwasser. Keine rechten Winkel, intensive Farben, die Ursprungsform des Gespiegelten nur noch partiell oder gar nicht mehr erkennbar. Viel Raum für Phantasie und Betrachtungsfreude. Die Natur erlaubte sich ein vielfältiges Spiel mit Sein und Schein, löste Menschengemachtes aus seiner genormten Formenstarrheit, rechter Winkel ein Fremdwort, hielt nie länger als für einen Augen-Blick, Dauerhaftigkeit eine Utopie, nur erhalten im Abbild. Jede Wasserbewegung erschuf ein neues Bild, machte lebendig, was eigentlich in sich ruhte. Und die Spiegelung im bewegten Wasser war das Gegenteil von der viel beliebteren 1:1-Spiegelung, die – auf den Kopf gestellt – fast ein Ebenbild des Ursächlichen ist.

2015 gab es einige Reflektionen in einem Bach, ein paar mehr bewegte Spiegelungen 2016 in Venedig. Mehr fand sich nicht in meinem Fotoarchiv. Warum? Mein suchender Blick auf Fotoreisen war nicht so unterschiedlich an verschiedenen Orten. Vergleichbares wäre mir aufgefallen, glaubte ich. War in Venedig etwas so besonders? Ich war neugierig geworden, der Vorsatz reifte, 2017 in Venedig gezielt Ausschau nach Hundert_Wasser_Bildern zu halten und zu begreifen, weshalb sich dort möglicherweise mehr davon finden ließen als anderenorts.

Samstag, 17.09.2022
Temporäres Atelier und kleine Ausstellung
„Die Natur verweigert den rechten Winkel“

im Rahmen des Hecht#Tag 2022
15 – 20 Uhr im Büro des Hechtviertel e.V., Hechtstr. 34, Dresden

weitere Infos und das gesamte Programm gibt es unter hecht-viertel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

14.09.2022
Neue Kalender für 2023!

LEERREICH UND AUSGEDIENT – SACHSEN EN PASSANT 2023
Monatskalender, A3 quer
Sächsische Reiseimprovisationen von 2020 bis 2022
17 €; Auflage 25 Stück
mehr Infos hier

 

Im Hecht 2023
Monatskalender, A4 quer
Motive aus dem Dresdner Hechtviertel
12 €; Auflage 100 Stück
mehr Infos hier


 


20.04.2021
Ein paar Neuigkeiten

Wenngleich auf der Website seit Monaten nichts passiert ist, auch weil wir in einer merkwürdigen Zeit leben, so hat sich dennoch einiges in meiner Arbeit getan.
Die Fotoreisen finden momentan nur in Sachsen oder gelegentlich auch darüber hinaus in Deutschland statt, nichts passiert hingegen bei Veranstaltungsfotografie, Ausstellungen, eigenem Verkaufsstand.
Im Winterhalbjahr sind etwa 1500 Postkartenmotive (vorwiegend Sachsen/D und Italien 2019) hinzugekommen. Mehr demnächst.
Ganz aktuell aber ist die Neuerscheinung meines dritten Buches zu vermelden!
„Ich bin Sisyphos geworden“
Kurztexte und Fotos von 2005 bis 2020

Erste Auflage, 100 Exemplare
19 x 12,5 cm, 100 S. mit 41 Abbildungen, Softcover
12,00 €
bei Bestellung über photographie.fischer[at]gmail.com inkl.  Versand (in D)

mehr Details hier

 

 

 

 


 

30.08.2020
Böhmische Reisebilder
38 Fotografien von 2013 bis 2020
13.09. bis 31.10.2020 – Radfahrerkirche Stadt Wehlen
täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr

Mimoň, Region Liberec 2018

Vernissage Sonntag, 13.9., 16 Uhr Musik: Antonín Pevala (CZ/git)

Wohnt man in Dresden, liegt Böhmen quasi vor der Haustür. Ústi nad Labem und Teplice sind näher als Chemnitz, Liberec ist kaum weiter als Görlitz und Leipzig, Prag viel näher als Berlin. Und von Stadt Wehlen aus sind es ein paar Schritte. Also war ich seit 2013 mehrfach in verschiedenen Regionen Böhmens fotografisch unterwegs, insbesondere 2017 und 2018 entstanden eine Vielzahl von Aufnahmen. Im Frühjahr 2019 gab es im Geißlerhaus in Bärenstein-Altenberg eine erste Fotoausstellung mit Reisebildern aus neun Regionen Böhmens.
Eine so große Region wie Böhmen in einer Ausstellung porträtieren? Unmöglich! Wenngleich einige Fotos aus der ersten Ausstellung noch einmal zu sehen sind, habe ich mich in der Fortsetzung für zwei Schwerpunkte entschieden: Impressionen aus 13 Orten an der Elbe von der Quelle bis Děčín, ergänzt um einige naturverbundene Bilder.
Mein Blick fokussiert stark auf Details, doch ebenso auf Linien, Strukturen, Zusammenhänge, Gegensätze und Ähnlichkeiten. Typische Highlights sind Randerscheinungen beim Versuch zu sehen, wie Menschen mit Geschichte umgehen, was im Gegenwärtigen welchen Stellenwert hat, wofür ein Auge oder auch keines da ist, was lebenswichtiger ist oder nicht.
Zeit hat in Böhmen oft eine andere Beständigkeit als hierzulande. Doch das Jahr 2020 hat sicher bei vielen das eigene Verständnis von Zeit und Wertigkeiten verschoben. Auch das Reisen findet derzeit häufiger virtuell als real statt. Und so möchte ich gern Neugierige mit auf meine fotografischen Reisen nehmen …

 


17.05.2020
Mein Verkaufsstand in Dresden-Neustadt

Bei gutem Wetter im Rahmen des samstäglichen Trödelmarktes in der Dresdner Alaunstraße/Ecke Böhmische Straße

Trödel klingt nicht nach Kunst. Aber es ist spannend, wenn „Hinz und Kunz“ vorübergehen, Seitenblicke werfen oder gar stehenbleiben, anfangen zu blättern. Anders als in einer eigenen Ausstellung, die sich zudem nur ein sehr selektiver Personenkreis anschaut und bei der man (man selber und die Besucher!) in der Regel nur zur Vernissage anwesend ist, erlebe ich auf einem Trödelmarkt die Reaktionen von „Hinz und Kunz“. Dann wird Fotografie zum Kommunikationsmittel!
Woher kommst Du? Aus … – da habe ich dieses Bild!
Wer kennt schon Ioannina? Du warst schon da? Hast Du das … gesehen?
Das ist doch …
Dort bin ich aufgewachsen…
Wenn Sie interessante, alternative Postkartenmotive suchen, dann …

Aufnahme von der Bunten Ecke 2016, mein Fotostand im Hintergrund


Übrigens …
… wird momentan (Coronazeit) natürlich sehr gern und sehr viel in den politischen Instanzen über den Stellenwert von Kunst und Kultur im Allgemeinen und vom Stellenwert der freischaffenden Künstler im Besonderen GEREDET! Natürlich gibt es Zuschüsse, Fördermaßnahmen. Damit darf man (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. in NRW) Betriebsausgaben, fortlaufende Ausgaben finanzieren, d.h. einerseits Dritte bezahlen (Dienstleister, Lieferanten, andere Händler, Ateliervermieter usw.) oder Projekte umsetzen, die einen speziellen CV-Touch haben (Künstler sollen schließlich kreativ sein und die Förderer möchten sich was auf ihre Lorbeerblättchen schreiben).
Nur zählen die eigenen Lebenshaltungskosten nicht zu laufenden Ausgaben. Essen und Trinken schenkt uns der liebe …
Nein, da ist kein LIEBER…!

Einfach nur an den Projekten weiterarbeiten, mit denen man ohnehin beschäftigt war, ist nicht einfach mal so …
Wer sich kein Atelier, keine Werkstatt leisten kann, hat dafür auch keine Mietausgaben. Wem Aufträge bis zu 100 % wegbrechen, hat keine Reise-, keine Materialkosten usw. Die Einnahmen sind fast Null. Rücklagen bilden, war in der Regel überhaupt nicht möglich.
Ergo: Wer nichts an Dritte zu bezahlen hat und nichts verdient, braucht auch keinen Verdienstausfall, wie das bei der Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen eine Selbtverständlichkeit ist.
Politiker und Verwaltungsbeamte sind auch noch stolz darauf, daß sie den Künstlern, die oft keine rechtlichen Ansprüche auf Unterstützung durch die Agentur für Arbeit haben, den Zugang zur Grundversorgung erleichtern.
Das politische Wertverständnis letztlich setzt, schaut man sich die Fördermaßnahmen genauer an, den freiberuflichen Künstler gleich mit Hartz-IV-Empfängern!
Es lebe die Kunst, auch wenn die Künstler am Hungertuch nagen. Wer dabei überlebt, ist erst recht ein Künstler! Und wird nach seinem Tode bestimmt Heilig gesprochen.
Falls MAN bemerkt, daß da Künstler gestorben sind.
(Dresden, 17.05.2020)


 

23.03.2020
Die Natur verweigert den rechten Winkel

Meine für Ostrava im Rahmen der dortigen Deutsch-Tschechischen Kulturtage unter diesem Titel geplante Ausstellung vom 25.3. bis 2.5.2020 wurde aus bekannten Gründen abgesagt. Ob oder wann sie nachgeholt werden kann, ist derzeit noch unklar.
Eine Variante dieser Ausstellung wird es möglicherweise in Dresden im Frühjahr 2022 geben.


04.02.2020
Ein wesentlicher Teil meiner fotografischen Arbeit ist Veranstaltungsfotografie bei Konzerten (vornehmlich im Dresdner Jazzclub Tonne, bei Literaturveranstaltungen in Dresden und bei Filmfestivals an verschiedenen Orten).
Hier ein Beispiel von der Veranstaltung „Unterwegs im Licht“ am 18.1.2020 in Potsdam. Lichtkonzept von Lichtdesign Ruairí O`Brien aus Dresden.


Alle Fotos und Bildbearbeitungen in den Galerien werden von mir entweder zum Kauf angeboten, sind für Ausstellungen vorgesehen oder können auf Anfrage auch für andere Zwecke (Websites usw.) zur Verfügung gestellt werden.
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