Fotos und Photographien von Peter R. Fischer

Vielleicht kann man es eine
„Fotografie der alltäglichen Beiläufigkeit“ nennen …

AKTUELL

20.09.2021
Neue Kalender für 2022!

Hundert_Wasser_Bilder 2022
Monatskalender, A3 quer
motivisch an Friedensreich Hundertwasser erinnernde Wasserspiegelungen
17 €; Auflage 50 Stück
mehr Infos hier

Im Hecht 2022
Monatskalender, A4 quer
Motive aus dem Dresdner Hechtviertel
12 €; Auflage 100 Stück
mehr Infos hier


 

25.06.2021
Tag der Kunst am 3. und 4.7. in Pirna
Sa 11 – 19 Uhr, So 11 – 18 Uhr

Am Steinplatz 21/Am Plan 17 teile ich mir einen schönen, großen Raum im Dachboden mit Daniela Schwarz (Bildhauerin/Röhrsdorf) und Gregor Kunz (Druckgrafik/Dresden), auf dem Stadtplan im Flyer des Kunstverein Sächsische Schweiz (Veranstalter) die Nr. 30. Leider etwas abgelegen von der City-Kunstmeile, aber wie jeder weiß: Der Weg lohnt sich.


20.04.2021
Ein paar Neuigkeiten

Wenngleich auf der Website seit Monaten nichts passiert ist, auch weil wir in einer merkwürdigen Zeit leben, so hat sich dennoch einiges in meiner Arbeit getan.
Die Fotoreisen finden momentan nur in Sachsen oder gelegentlich auch darüber hinaus in Deutschland statt, nichts passiert hingegen bei Veranstaltungsfotografie, Ausstellungen, eigenem Verkaufsstand.
Im Winterhalbjahr sind etwa 1500 Postkartenmotive (vorwiegend Sachsen/D und Italien 2019) hinzugekommen. Mehr demnächst.
Ganz aktuell aber ist die Neuerscheinung meines dritten Buches zu vermelden!
„Ich bin Sisyphos geworden“
Kurztexte und Fotos von 2005 bis 2020

Erste Auflage, 100 Exemplare
19 x 12,5 cm, 100 S. mit 41 Abbildungen, Softcover
12,00 €
bei Bestellung über photographie.fischer[at]gmail.com inkl.  Versand (in D)

mehr Details hier

 

 

 

 


 

30.08.2020
Böhmische Reisebilder
38 Fotografien von 2013 bis 2020
13.09. bis 31.10.2020 – Radfahrerkirche Stadt Wehlen
täglich geöffnet von 11 bis 17 Uhr

Mimoň, Region Liberec 2018

Vernissage Sonntag, 13.9., 16 Uhr Musik: Antonín Pevala (CZ/git)

Wohnt man in Dresden, liegt Böhmen quasi vor der Haustür. Ústi nad Labem und Teplice sind näher als Chemnitz, Liberec ist kaum weiter als Görlitz und Leipzig, Prag viel näher als Berlin. Und von Stadt Wehlen aus sind es ein paar Schritte. Also war ich seit 2013 mehrfach in verschiedenen Regionen Böhmens fotografisch unterwegs, insbesondere 2017 und 2018 entstanden eine Vielzahl von Aufnahmen. Im Frühjahr 2019 gab es im Geißlerhaus in Bärenstein-Altenberg eine erste Fotoausstellung mit Reisebildern aus neun Regionen Böhmens.
Eine so große Region wie Böhmen in einer Ausstellung porträtieren? Unmöglich! Wenngleich einige Fotos aus der ersten Ausstellung noch einmal zu sehen sind, habe ich mich in der Fortsetzung für zwei Schwerpunkte entschieden: Impressionen aus 13 Orten an der Elbe von der Quelle bis Děčín, ergänzt um einige naturverbundene Bilder.
Mein Blick fokussiert stark auf Details, doch ebenso auf Linien, Strukturen, Zusammenhänge, Gegensätze und Ähnlichkeiten. Typische Highlights sind Randerscheinungen beim Versuch zu sehen, wie Menschen mit Geschichte umgehen, was im Gegenwärtigen welchen Stellenwert hat, wofür ein Auge oder auch keines da ist, was lebenswichtiger ist oder nicht.
Zeit hat in Böhmen oft eine andere Beständigkeit als hierzulande. Doch das Jahr 2020 hat sicher bei vielen das eigene Verständnis von Zeit und Wertigkeiten verschoben. Auch das Reisen findet derzeit häufiger virtuell als real statt. Und so möchte ich gern Neugierige mit auf meine fotografischen Reisen nehmen …

 


17.05.2020
Verkaufsstand wieder möglich

Da kleine Märkte in Dresden inzwischen wieder durchgeführt werden dürfen, ist es auch mir wieder möglich, mich bei gutem Wetter im Rahmen des samstäglichen Trödelmarktes in der Dresdner Alaunstraße/Ecke Böhmische Straße zu präsentieren (Voraussichtliche Termine s. Sidebar).
Trödel klingt nicht nach Kunst. Aber es ist spannend, wenn „Hinz und Kunz“ vorübergehen, Seitenblicke werfen oder gar stehenbleiben, anfangen zu blättern. Anders als in einer eigenen Ausstellung, die sich zudem nur ein sehr selektiver Personenkreis anschaut und bei der man (man selber und die Besucher!) in der Regel nur zur Vernissage anwesend ist, erlebe ich auf einem Trödelmarkt die Reaktionen von „Hinz und Kunz“. Dann wird Fotografie zum Kommunikationsmittel!
Woher kommst Du? Aus … – da habe ich dieses Bild!
Wer kennt schon Ioannina? Du warst schon da? Hast Du das … gesehen?
Das ist doch …
Dort bin ich aufgewachsen…
Wenn Sie spannende Motive suchen, dann …

Aufnahme von der Bunten Ecke 2016, mein Fotostand im Hintergrund


Übrigens …
… wird momentan natürlich sehr gern und sehr viel in den politischen Instanzen über den Stellenwert von Kunst und Kultur im Allgemeinen und vom Stellenwert der freischaffenden Künstler im Besonderen GEREDET! Natürlich gibt es Zuschüsse, Fördermaßnahmen. Damit darf man (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. in NRW) Betriebsausgaben, fortlaufende Ausgaben finanzieren, d.h. einerseits Dritte bezahlen (Dienstleister, Lieferanten, andere Händler, Ateliervermieter usw.) oder Projekte umsetzen, die einen speziellen CV-Touch haben (Künstler sollen schließlich kreativ sein und die Förderer möchten sich was auf ihre Lorbeerblättchen schreiben).
Nur zählen die eigenen Lebenshaltungskosten nicht zu laufenden Ausgaben. Essen und Trinken schenkt uns der liebe …
Nein, da ist kein LIEBER…!

Einfach nur an den Projekten weiterarbeiten, mit denen man ohnehin beschäftigt war, ist nicht einfach mal so …
Wer sich kein Atelier, keine Werkstatt leisten kann, hat dafür auch keine Mietausgaben. Wem Aufträge bis zu 100 % wegbrechen, hat keine Reise-, keine Materialkosten usw. Die Einnahmen sind fast Null. Rücklagen bilden, war in der Regel überhaupt nicht möglich.
Ergo: Wer nichts an Dritte zu bezahlen hat und nichts verdient, braucht auch keinen Verdienstausfall, wie das bei der Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen eine Selbtverständlichkeit ist.
Politiker und Verwaltungsbeamte sind auch noch stolz darauf, daß sie den Künstlern, die oft keine rechtlichen Ansprüche auf Unterstützung durch die Agentur für Arbeit haben, den Zugang zur Grundversorgung erleichtern.
Das politische Wertverständnis letztlich setzt, schaut man sich die Fördermaßnahmen genauer an, den freiberuflichen Künstler gleich mit Hartz-IV-Empfängern!
Es lebe die Kunst, auch wenn die Künstler am Hungertuch nagen. Wer dabei überlebt, ist erst recht ein Künstler! Und wird nach seinem Tode bestimmt Heilig gesprochen.
Falls MAN bemerkt, daß da Künstler gestorben sind.
(Dresden, 17.05.2020)


 

23.03.2020
Die Natur verweigert den rechten Winkel

Meine für Ostrava im Rahmen der dortigen Deutsch-Tschechischen Kulturtage unter diesem Titel geplante Ausstellung vom 25.3. bis 2.5.2020 wurde aus bekannten Gründen abgesagt. Ob oder wann sie nachgeholt werden kann, ist derzeit noch unklar.
Eine Variante dieser Ausstellung wird es möglicherweise in Dresden im Frühjahr 2022 stattfinden.


04.02.2020
Ein wesentlicher Teil meiner fotografischen Arbeit ist Veranstaltungsfotografie bei Konzerten (vornehmlich im Dresdner Jazzclub Tonne, bei Literaturveranstaltungen in Dresden und bei Filmfestivals an verschiedenen Orten).
Hier ein Beispiel von der Veranstaltung „Unterwegs im Licht“ am 18.1.2020 in Potsdam. Lichtkonzept von Lichtdesign Ruairí O`Brien aus Dresden.


Alle Fotos und Bildbearbeitungen in den Galerien werden von mir entweder zum Kauf angeboten, sind für Ausstellungen vorgesehen oder können auf Anfrage auch für andere Zwecke (Websites usw.) zur Verfügung gestellt werden.
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