Fotos und Photographien von Peter R. Fischer

Manchmal sollte man sich beim Betrachten von Fotografien dieselben Fragen stellen, wie beim Betrachten von gemalten Bildern.

Vielleicht kann man es eine
„Fotografie der alltäglichen Beiläufigkeit“ nennen …

AKTUELL

Neu: Kalender 2027
It’s free – It’s Jazz
Jazzportraits

A3, hoch; 20 / 22 €
mehr Infos hier

 

 

 

 

Ausstellung: Brandung & Innehalten
Impressionen der Vernissage vom 22.8.26 auf Schloß Struppen

Martin Schulze (li) und Sohn

 

Christoph Hampel vom Verein Schloß Struppen

 

Laudatorin Karin Weber (Galerie Mitte, Dresden)

 

Der Flur mit den bewegten Wasserspiegelungen

 

Der Flur mit den bewegten Wasserspiegelungen

 

 

 

 

 

 

siehe Ausstellungen Auswahl
mehr Infos im PDF:
Innehalten Flyer 2 Seiten

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14. – 16. August 2026

63. Jazzwerkstatt Peitz
(mehr Infos auf der Webseite der Jazzwerkstatt)

Während des vielseitigen Programms mußte man sich schützen vor bissigen Tierchen, am Samstag vor Sonne bei 36 Grad, am Sonntag anfänglich vor Regen.
Hier ein paar meiner Impressionen … 
Und mehr davon in der Galerie

Sonja LaBianca (Selvhenter)

 

Aly Keita (Trio Ivoire)

 

 

 

 

 

 

 

 

Christian Lillinger (Takase/Landfermann/Lillinger)

 

 

 

 

 

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Mein Reisebericht „Portugal im Uhrzeigersinn“
im Rahmen der Reihe „Weltblicke“ der VHS SSOE, Pirna
23.10., 19 Uhr, Fiebig-Haus Glashütte

Fünf Wochen lang tourte und übernachtete ich im Uhrzeigersinn und Auto durch das Land auf der Iberischen Halbinsel, beginnend im Nordosten, im Trás-os-Montes – „Hinter den Bergen“. Zig Orte wollten gesehen werden …
mehr Infos hier

 


Reisebericht „Korsika“
20. Januar 2026, 20:00 Uhr, veränderbar, Görlitzer Str. 42 HH, Dresden
im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Winterreisen“ des Kultur Aktiv e.V.

21. März 2026, 20:00 Uhr, Club Passage, Leutewitzer Ring 5, 42 HH, DD-Gorbitz

Korsika – eine Inselrundreise
im Frühjahr 2024
Rau im Norden, manchmal kaum möglich, Fotos zu machen vor lauter böigem Wind. Skurrile Felsformationen, Steilküsten, die Küstenstraße manchmal mehr als 200 m über dem Meer.
weiter …


Reiseberichte (26.11.25)
Das Menü „Reiseberichte“ habe ich inzwischen weitestgehend aktualisiert und Informationen zu den Reiseberichten über Andalusien, Bretagne, Korsika und Portugal hinzugefügt.
In Vorbereitung befindet sich ein Reisebericht über Portugal, der am 14. Januar 2026 Premiere in der Reisekneipe Dresden haben wird.

Bretagne-Fotos:
Maison de Gouffre (Côte de Granit Rose) / Cercle celtique (Volkstanz in Roscoff)
Dudelsackorchester aus Galizien beim Festival Interceltique de Lorient / Pointe du Raz (Finistère)


 

Es wird Zeit, daß Vernunft im Nahen Osten siegt – und nicht die Militaristen!
Angesichts der zahlreichen Debatten um Antisemitismus, in denen all zu oft propalästinensische Haltungen schon absurderweise von vornherein als Antisemitismus eingestuft werden, wird es Zeit, sich von Denkweisen abzuwenden, die den Holocaust als ewigen Freibrief für israelische Ungerechtigkeiten, Unterdrückung, Okkupation und massive zivile „Lateralschäden“ (sprich Massenmord an Zivilisten) betrachten und möglichst noch zur „Staatsräson“ erheben.
Israelische Hardliner und Kriegsführer provozieren weltweit Antisemitismus, vermutlich nicht ohne die Absicht, „Feinde“ noch härter „bestrafen“ zu können!
In der jetzigen politischen Lage und in Betracht der rücksichtslosen israelischen Kriegsführung sind Forderungen und Bemühungen im Kampf gegen Antisemitismus nicht mehr trennbar von den Forderungen nach einer Anerkennung eines gleichberechtigten Palästinenserstaates (ohne israelische Kontrollrechte)!
Ein wichtiger Schritt für einen dauerhaften Frieden in Nahost ist die Beendigung des dortigen Krieges. Und ein wichtiger Schritt auf dem Wege dorthin ist ein sofortiger Stopp von Waffen- und Rüstungsmateriallieferungen an Israel!
Wer solche Lieferungen befürwortet oder gar fordert, akzeptiert Morde an unschuldiger/unbeteiligter Zivilbevölkerung!

 


 

15.11.23
Sein oder Nicht Sein! Eine menschliche oder israelisch-palästinensische Frage?

Vor Jahren (Mai 2009) habe ich dieses Foto gemacht und hier bereits als bearbeitete Bildvariante veröffentlicht: Terezín/Theresienstadt
Ghetto der Nazis auf heute tschechischem Boden. Teil der deutschen „Schuld“.
Titel: Die Schatten von Terezín (Theresienstadt): ein habsburgisches, also österreichisches Erbe, wie Adolph Hitler

Die Schatten von Theresienstadt (Terezín/CZ 2009; PK0241E)

Sie – die Schuld – verfolgt uns. In diesem Bild-Fall mich. Der – als Nachgeborener – anonym von „Israel“ für 1000 Jahre in Geiselhaft genommen wird. Verantwortung Ja, die SCHULD anderer kann/will/muß ich nicht auf mich nehmen. Und Erpressen dazu lasse ich mich schon lange nicht.
Ein „Tausendjähriges Reich“ lang haben israelische korrupte, machtgierige, Religion mißbrauchende Politiker und ultraorthodoxe Juden ein tödlich-vernichtendes „Alibi“ erhalten, das sie auszunutzen wissen: 13 Jahre einschließlich Holocoust für inzwischen 56 Jahre Annexion à la Hitlerdeutschland (man schützt sich ja nur) mit westlicher Duldung, für Unterdrückung eines Volkes, nicht minder historisch wie die Juden. Den Freibrief dafür liefert die westliche „Welt“, die Israel als antiarabisches Bollwerk benötigt. Ein humanistisches Versagen nicht erst seit 1945.
Die Antisemitismuskeule wird geistlos populistisch – oder berechnend, untertänig? – geschwungen ohne Ende! Es ist wichtig, genau hinzuschauen, wer sie – da ich darin lebe: vor allem in der westlichen Welt – gebraucht: Dieser Gebrauch erzeugt massiven Antisemitismus! Er sanktioniert Machtmißbrauch und Annexionspolitik. Ganz abgesehen davon, daß die Menschen, um die es auf jeder Seite geht, keine Rolle mehr spielen.
Es gibt in jeder Religion Menschen und „Unmenschen“, und noch viel mehr dazwischen.
Auch im jüdischen wie im christlichen und jedem anderen (un)religiösen Kontext. Halt Menschen.
Es ist mehr als fragwürdig, wenn Politik (es sind ausdrücklich DIE Menschen gemeint, die Politik machen) darin nicht differenzieren kann, weil sie nicht will, weil es nicht in ihr Machtkalkül paßt.
Auch ich bin gegen JEDEN Krieg und muß mich in dieser Zeit so überhaupt nicht als „Israeli“ fühlen, wie das die deutsche Außenministerin [naiv oder populistisch (?)] meint, sondern lediglich als Mensch unter Mitmenschen. Unwichtig, wer den Krieg führt, ihn zu verantworten, provoziert hat oder NUR zu seinem Gunsten ausnutzt. Israel beantwortet seit Jahrzehnten eine fehlgeleitete, handgebastelte Antiunterdrückungsrakete aus einem besetzten Gebiet mit massivem Beschuß aus Kampfflugzeugen, dank westlicher Militärhilfe. Nicht „Auge um Auge“, sondern ein Dutzend für Einen. Die Hamas ist nicht nur, aber auch und vielleicht sogar ganz besonders ein Produkt israelischer Besatzungspolitik. Zumal Israel mit seiner Siedlungspolitik und der Legitimierung bzw. Duldung und Rechtsfreisprechung militanter Siedler (sie dienen doch israelischer Besatzerpolitik) in besetzen Gebieten dem massiven Vorschub leistet.
Die Hamas ist nicht einfach nur Terrororganisation, wie es so „schön“ beschreiben wird, um Ursache und Wirkung zu vertuschen, sondern zugleich letztes Mittel, aus der Opferrolle auszubrechen.

Nicht Israel ist Opfer – alle von diesem Krieg betroffenen Menschen sind Opfer. Auf beiden Seiten.
Israel ist aber seit 56 Jahren als Okkupationsstaat ein (Mit)Schuldiger.
Jeder Krieg ist ein Zeichen von politischer Unfähigkeit oder Unwillens, dauerhafte friedliche Lösungen zu finden. Die in diesem Fall sehr wahrscheinlich Zwei-Staaten-Lösung heißen sollte.
Wer sich auf Grenzen, sagen wir, aus dem Jahre Null unserer Zeitrechnung, beruft, ignoriert 2000 Jahre Menschheitsgeschichte. ALLE heutigen Grenzen, Ergebnis von Kriegen, Aufteilungen, kolonialistischem Linealziehen, sind Ergebnis menschlicher Machtkämpfe, in denen religiöse oder „Heimat“-Vorwände stets eine mißbrauchende jedoch dominierende Rolle spielten. Man denke nur an die „Christianisierung“ in Südamerika, ein Freibrief für Massenmord.

Es gibt nur eine Lösung:
Sofortiger Waffenstillstand und politische Verhandlungen für eine Zwei-Staaten-Lösung innerhalb von Monaten! Am besten vor Weihnachten – damit Betlehem wieder einen realen erlösenden Sinn bekäme (sagt der Atheist und Religionsfreie). Alle friedliebenden Palästinenser würden dabei alles versuchen, damit auch die Hamas ihre kriegerischen Handlungen einstellt!
Israelische Politiker haben keinen Freibrief für Menschenfeindlichkeit, Machts- und Religionsmißbrauch! Es geht um Frieden, der sich nicht mit internationaler Machtgier und –kalkül vereinbaren läßt.

Weltweit

Man könnte so viele Zitate über Menschlichkeit anführen, wie z.B. Albert Schweitzer:
„Humanität besteht darin, daß niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird.“
Ich freue mich ganz besonders über jeden israelischen Politiker, der dem entspricht!


Neu
Diese drei Motive aus der Serie der „Hundert_Wasser_Bilder“ gibt es jetzt auch ausgedruckt auf Leinwand, aufgezogen auf Keilrahmen.
Format 40 x 54 cm, jeweils 80 € (zzgl. Versandkosten)

 


Emilia-Romagna – Sizilien und zurück
Bilder-Buch einer italienischen Reise
1. Auflage 2023, 10 Exemplare

Im Januar 2023 ist nun der nächste Bildband erschienen. Auf 344 Seiten gibt es zahlreiche Impressionen meiner vierwöchigen Reise durch Italien im Mai 2019 zu sehen.
Mehr Infos zum Buch hier

 


Die Natur verweigert den rechten Winkel
(Bewegte Wasserspiegelungen; 1. Auflage 2022)

Vor kurzem ist mein dritter Bildband im Selbstverlag erschienen.
Auf 100 Seiten sind zahlreiche Abbildungen mit bewegten Wasserspiegelungen zu sehen, ergänzt um einige Informationen.

Titelbild und Rückseite

Mehr Informationen hier

Ein Auszug aus dem Vorwort:
Es war 2011 in Ljubljana, als mir erstmals bei der Aufnahme der Wasserspiegelung einer Kirchenfassade in einem Kanal der Gedanke kam: Das sieht eigentlich aus wie bei Friedensreich Hundertwasser. Keine rechten Winkel, intensive Farben, die Ursprungsform des Gespiegelten nur noch partiell oder gar nicht mehr erkennbar. Viel Raum für Phantasie und Betrachtungsfreude. Die Natur erlaubte sich ein vielfältiges Spiel mit Sein und Schein, löste Menschengemachtes aus seiner genormten Formenstarrheit, rechter Winkel ein Fremdwort, hielt nie länger als für einen Augen-Blick, Dauerhaftigkeit eine Utopie, nur erhalten im Abbild. Jede Wasserbewegung erschuf ein neues Bild, machte lebendig, was eigentlich in sich ruhte. Und die Spiegelung im bewegten Wasser war das Gegenteil von der viel beliebteren 1:1-Spiegelung, die – auf den Kopf gestellt – fast ein Ebenbild des Ursächlichen ist …


20.04.2021
Ein paar Neuigkeiten

Wenngleich auf der Website seit Monaten nichts passiert ist, auch weil wir in einer merkwürdigen Zeit leben, so hat sich dennoch einiges in meiner Arbeit getan.
Die Fotoreisen finden momentan nur in Sachsen oder gelegentlich auch darüber hinaus in Deutschland statt, nichts passiert hingegen bei Veranstaltungsfotografie, Ausstellungen, eigenem Verkaufsstand.
Im Winterhalbjahr sind etwa 1500 Postkartenmotive (vorwiegend Sachsen/D und Italien 2019) hinzugekommen. Mehr demnächst.
Ganz aktuell aber ist die Neuerscheinung meines dritten Buches zu vermelden!
„Ich bin Sisyphos geworden“
Kurztexte und Fotos von 2005 bis 2020

Erste Auflage, 100 Exemplare
19 x 12,5 cm, 100 S. mit 41 Abbildungen, Softcover
12,00 €
bei Bestellung über photographie.fischer[at]gmail.com inkl.  Versand (in D)

mehr Details hier

 

 

 

 

17.05.2020
Mein Verkaufsstand in Dresden-Neustadt
Bei gutem Wetter im Rahmen des samstäglichen Trödelmarktes in der Dresdner Alaunstraße/Ecke Böhmische Straße

Trödel klingt nicht nach Kunst. Aber es ist spannend, wenn „Hinz und Kunz“ vorübergehen, Seitenblicke werfen oder gar stehenbleiben, anfangen zu blättern. Anders als in einer eigenen Ausstellung, die sich zudem nur ein sehr selektiver Personenkreis anschaut und bei der man (man selber und die Besucher!) in der Regel nur zur Vernissage anwesend ist, erlebe ich auf einem Trödelmarkt die Reaktionen von „Hinz und Kunz“. Dann wird Fotografie zum Kommunikationsmittel!
Woher kommst Du? Aus … – da habe ich dieses Bild!
Wer kennt schon Ioannina? Du warst schon da? Hast Du das … gesehen?
Das ist doch …
Dort bin ich aufgewachsen…
Wenn Sie interessante, alternative Postkartenmotive suchen, dann …

Aufnahme von der Bunten Ecke 2016, mein Fotostand im Hintergrund


Übrigens …
… wird momentan (Coronazeit) natürlich sehr gern und sehr viel in den politischen Instanzen über den Stellenwert von Kunst und Kultur im Allgemeinen und vom Stellenwert der freischaffenden Künstler im Besonderen GEREDET! Natürlich gibt es Zuschüsse, Fördermaßnahmen. Damit darf man (bis auf wenige Ausnahmen wie z.B. in NRW) Betriebsausgaben, fortlaufende Ausgaben finanzieren, d.h. einerseits Dritte bezahlen (Dienstleister, Lieferanten, andere Händler, Ateliervermieter usw.) oder Projekte umsetzen, die einen speziellen CV-Touch haben (Künstler sollen schließlich kreativ sein und die Förderer möchten sich was auf ihre Lorbeerblättchen schreiben).
Nur zählen die eigenen Lebenshaltungskosten nicht zu laufenden Ausgaben. Essen und Trinken schenkt uns der liebe …
Nein, da ist kein LIEBER…!

Einfach nur an den Projekten weiterarbeiten, mit denen man ohnehin beschäftigt war, ist nicht einfach mal so …
Wer sich kein Atelier, keine Werkstatt leisten kann, hat dafür auch keine Mietausgaben. Wem Aufträge bis zu 100 % wegbrechen, hat keine Reise-, keine Materialkosten usw. Die Einnahmen sind fast Null. Rücklagen bilden, war in der Regel überhaupt nicht möglich.
Ergo: Wer nichts an Dritte zu bezahlen hat und nichts verdient, braucht auch keinen Verdienstausfall, wie das bei der Unterstützung von Wirtschaftsunternehmen eine Selbtverständlichkeit ist.
Politiker und Verwaltungsbeamte sind auch noch stolz darauf, daß sie den Künstlern, die oft keine rechtlichen Ansprüche auf Unterstützung durch die Agentur für Arbeit haben, den Zugang zur Grundversorgung erleichtern.
Das politische Wertverständnis letztlich setzt, schaut man sich die Fördermaßnahmen genauer an, den freiberuflichen Künstler gleich mit Hartz-IV-Empfängern!
Es lebe die Kunst, auch wenn die Künstler am Hungertuch nagen. Wer dabei überlebt, ist erst recht ein Künstler! Und wird nach seinem Tode bestimmt Heilig gesprochen.
Falls MAN bemerkt, daß da Künstler gestorben sind.
(Dresden, 17.05.2020)


23.03.2020
Die Natur verweigert den rechten Winkel

Meine für Ostrava im Rahmen der dortigen Deutsch-Tschechischen Kulturtage unter diesem Titel geplante Ausstellung vom 25.3. bis 2.5.2020 wurde aus bekannten Gründen abgesagt. Ob oder wann sie nachgeholt werden kann, ist derzeit noch unklar.
Eine Variante dieser Ausstellung wird es möglicherweise in Dresden im Frühjahr 2022 geben.


04.02.2020
Ein wesentlicher Teil meiner fotografischen Arbeit ist Veranstaltungsfotografie bei Konzerten (vornehmlich im Dresdner Jazzclub Tonne, bei Literaturveranstaltungen in Dresden und bei Filmfestivals an verschiedenen Orten).
Hier ein Beispiel von der Veranstaltung „Unterwegs im Licht“ am 18.1.2020 in Potsdam. Lichtkonzept von Lichtdesign Ruairí O`Brien aus Dresden.


Alle Fotos und Bildbearbeitungen in den Galerien werden von mir entweder zum Kauf angeboten, sind für Ausstellungen vorgesehen oder können auf Anfrage auch für andere Zwecke (Websites usw.) zur Verfügung gestellt werden.
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